Interview in der F.A.Z.: Unternehmen brauchen Fans! Sind Sie Fan eines Sportvereins, einer Band, eines Künstlers oder einer Künstlerin? Dann wissen Sie, welche emotionale Kraft in einer solchen Fan-Beziehung steckt. Das Gleiche gilt für Kunden von Unternehmen. Fans sind die wertvollsten Kunden, denn sie verzeihen Fehler, ohne die Beziehung in Frage zu stellen, und sie empfehlen ihr Lieblingsunternehmen bedingungslos weiter. Was macht jedoch eine Kundenbeziehung zu einer Fan-Beziehung, die dauerhaft zum Unternehmenserfolg beiträgt? Ist es möglich, Kunden zu Fans zu machen? Die Entdecker des Fan-Prinzips und Autoren des gleichnamigen Buches Roman Becker und Prof. Dr. Gregor Daschmann sagen: Ja! Weiterlesen

Erfolgreiche Unternehmen haben Fans! Warum? Fans sind besonders attraktiv: sie kaufen mehr, sie kaufen häufiger, sie empfehlen ihr Unternehmen weiter!  Und? Wie hoch ist Ihre Fan-Quote? Erfahren Sie es beim Unternehmenswettbewerbs Deutschlands Kundenchampions! Wir zeigen Ihnen, wie viele Fans Sie haben – auch im Vergleich zu anderen deutschen Unternehmen, und analysieren die Qualität Ihres Kundenbeziehungsmanagements.

Zudem verleihen wir Unternehmen mit überdurchschnittlichen Fan-Quote das vom renommierten F.A.Z.-Institut ausgestellte Zertifikat „Deutschlands Kundenchampion“. So können Sie Ihre Erfolge nach innen und außen sichtbar machen. Nur so können Sie sich positiv von Ihren Mitbewerbern abheben. Die Basis ist eine repräsentative Befragung Ihrer Kunden.

Der Wettbewerb wird von der Deutschen Gesellschaft für Qualität  (DGQ), dem F.A.Z.-Institut und 2HMforum. Für beste Beziehungen.   bereits zum 12. Mal ausgerichtet. Wissenschaftlicher Beirat ist Prof. Dr. Gregor Daschmann, Dekan der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Wir laden Sie daher herzlich ein, sich jetzt für die neue Runde Deutschlands Kundenchampions anzumelden – unter www.deutschlands-kundenchampions.de/anmeldung. Bis 30.09.2018 profitieren Sie noch vom Frühbucher-Rabatt.

 

Loyal, motiviert, kundenorientiert – so sollte der perfekte Mitarbeiter sein. Er oder sie sollte für die Firma brennen. Wie schafft man das? Wie werden Mitarbeiter zu Fans? Anita Saathoff, Leiterin Emotionale Mitarbeiterbindungen, sagt ganz klar: Hier kommt es auf die Führungskraft an – und vor allem auf die Kommunikation.

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Wie bewerten Automobilverkäufer in Deutschland die Digitalisierung – die zunehmend nicht nur in Automobilen Einzug hält, sondern zu weiten Teilen auch den Arbeitsalltag der Verkäufer bestimmt? Das war die Leitfrage der Studie „Der Verkäufer der Zukunft“, die 2HMforum. im April und Mai dieses Jahres durchgeführt hat. Telefonisch befragt wurden 500 in deutschen Automobil-Handelsbetrieben beschäftigte Pkw-Verkäufer. In Auftrag gegeben hatten die Studie die Targobank Autobank und die Fachzeitschrift Autohaus.

Die Ergebnisse sind spannend: 52 Prozent der Verkäufer sehen in der zunehmenden Digitalisierung überwiegend Chancen für den Automobilhandel, 33 Prozent hingegen überwiegend Risiken – 15 Prozent spüren keinen nennenswerten Einfluss der Digitalisierung. Insbesondere kleinere Autohäuser fühlen sich durch den Direktvertrieb von Pkw in ihrer Existenz bedroht, während größere Handelsbetriebe hier eher einen zusätzlichen Vertriebsweg loben.

Derlei gegensätzliche Interpretationen sind mit Blick auf zahlreiche Themen zu erkennen: So werden einerseits Chancen für die Kommunikations- und Verkaufsunterstützung in der Generierung von Leads, deren systematischer Bearbeitung in CRM-Systemen und in der Durchführung von Kampagnen gesehen – andererseits aber auch Risiken in der steigenden Anzahl von Leads bzw. deren abnehmende Qualität und dem Aufwand zu ihrer Bearbeitung.

Ähnlich verhält es sich mit dem Anstieg des Kundenwissens: Während ein Teil der Verkäufer diese Entwicklung begrüßt und konstatiert, dass Verkaufsgespräche gezielter und auf höherem Niveau geführt werden können, fühlt sich ein anderer Teil der Verkäufer benachteiligt und fürchtet bisweilen sogar, mit den Kunden nicht mehr auf Augenhöhe kommunizieren zu können.

Interessant ist in diesem Kontext zudem, dass die eigene Expertise von den Verkäufern besonders kritisch für die Themenfelder eingeschätzt wird, für die auch die größten Veränderungen in Sachen Kundenanforderungen erwartet wird. Neben der Digitalisierung rund um das Auto sind das die Themen Cross- und Upselling, Elektromobilität bzw. alternative Antriebe und neue Mobilitätskonzepte. Hier melden die Verkäufer dringenden Schulungsbedarf an und adressieren die Verantwortlichkeit für den Auf- und Ausbau ihrer Expertise zuvorderst an die Pkw-Hersteller und bemängeln die Verfügbarkeit und die Aktualität von Informationen.

Sie haben Fragen zur Studie „Der Verkäufer der Zukunft“ oder zu weiteren Automobil-Marktforschungsthemen?

Ihr Ansprechpartner bei 2HMforum.:

Daniel Urfell,
Senior Experte
Marktforscher BVM
daniel.urfell@2hm.com

Die vollständigen Studienergebnisse können Sie hier beziehen.

Zum 10-jährigen Jubiläum sind Deutschlands Kundenchampions erstmals in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gefeiert worden. Auch in diesem Jahr sollen die Meister der Kundenbeziehungen eine öffentliche Plattform in Deutschlands renommiertester Tageszeitung erhalten. Machen auch Sie mit beim Unternehmenswettbewerb „Deutschlands Kundenchampions“ – und Sie werden für Ihr Engagement zur „Emotionalen Kundenbindung“ mehrfach belohnt.

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Es ist ein leidiges Thema: Kaum geht der Arztbesuch über eine normale Vorsorgeuntersuchung hinaus, stellt sich die Frage: „Zahlt das meine Kasse?“ Und oft genug lautet die Antwort: „Nein“. Sei es die Brille, der Zahnersatz oder die Krebsvorsorge: Als gesetzlich versicherter Patient kämpft man nicht selten um jeden Euro, den die Kasse erstattet. Aber gibt es auch gesetzliche Krankenversicherer, die alles richtig machen und mit denen die Versicherten mehr als nur zufrieden sind?

Ja, die gibt es: Unter den zehn größten gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) Deutschlands sticht eine besonders positiv hervor: Die Techniker (TK). Aus der repräsentativen Studie „Fanfocus Deutschland“ des Mainzer Marktforschungsunternehmens 2HMforum. geht hervor, dass es die TK als größte deutsche Krankenversicherung geschafft hat, 42 Prozent ihrer Kunden zu Fans ihrer Versicherung zu machen – sie sind hochzufrieden und emotional gebunden. „Die TK versteht, worum es den Mitgliedern bei einer Krankenversicherung geht. Diese bescheinigen ihrer Versicherung ein exzellentes Image und weisen eine starke Bindung an die TK auf“, erklärt Studienleiter Jonas Lang.

 

Kaufmännische Krankenkasse hat viele Gegner

Ganz anders sieht es bei der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) aus: Nicht einmal halb so viele Fans (18 Prozent), aber gut dreimal so viele Gegner (24 Prozent) wie bei der TK finden sich unter den Kunden der KKH. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen sind die Kunden des Testsiegers mit Abstand am zufriedensten mit dem Produkt- und Leistungsangebot; hier kann die KKH nicht mithalten. „Doch das ist nicht alles“, so Jonas Lang: „Wenn wir uns die Zufriedenheit mit den Mitarbeitern anschauen, sehen wir: Auch da leistet die TK viel mehr als alle anderen Krankenkassen. Das macht sich bei den Mitgliedern bezahlt“. Mehr als ein Drittel der TK-Versicherten stimmten der Aussage „Die Mitarbeiter der TK fühlen sich persönlich für die Zufriedenheit der Kunden verantwortlich“ voll und ganz zu. Dieser Anteil liegt deutlich über dem der anderen Krankenkassen.

Gesetzliche Krankenkassen: Besser als ihr Ruf?

Die TK ist unter den Krankenkassen im Test eindeutig die beliebteste: Sie hat eine hohe Fan-Quote, die Mitglieder sind zufrieden mit den Mitarbeitern und nur sehr wenige planen tatsächlich einen Wechsel zu einer anderen Krankenkasse. Aber auch insgesamt stehen die Krankenversicherer im Vergleich mit anderen Branchen nicht so schlecht da, wie man annehmen könnte: Mit einer Fan-Quote von durchschnittlich 26 Prozent liegen die gesetzlichen Krankenversicherer im Vergleich zu den zehn untersuchten Branchen im Fanfocus 2018 im oberen Mittelfeld. Damit haben die Versicherer nur ein Prozent weniger Fans als beispielsweise die Automobilbranche. Und tatsächlich hat die TK, wer hätte es geglaubt, unter ihren Kunden mehr Fans als etwa Audi (30%), BMW (36%) oder Mercedes (35%).

Klicken Sie hier, um die komplette Pressemitteilung zu lesen.

Haben Sie Fragen zum Fanfocus Deutschland? Jonas Lang, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsleitung, freut sich, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

 

Sie sind Student und wollen erste Erfahrungen im Berufsleben sammeln und sich ganz nebenbei den nächsten Urlaub finanzieren? Oder Sie sind schon im Ruhestand, haben aber Lust mit Menschen in Kontakt zu sein und telefonieren gerne? Oder Sie sind in Elternzeit und möchten abends, wenn der kleine Nachwuchs schläft, noch ein bisschen was für die Haushaltskasse tun? Dann sind Sie beim Interviewer-Center TeleMatrix, einer Tochter von 2HMforum., genau richtig. Wir wachsen und suchen aktuell 100 Telefon-Interviewer für unsere Marktforschungsprojekte.

Ganz konkret freut sich die TeleMatrix-Geschäftsführung auf Menschen, die Interesse am Thema Marktforschung haben und daran, gemeinsam mit einem engagierten, internationalen Team anspruchsvolle Marktforschungsprojekte im B2B- und B2C-Bereich umzusetzen. „Wir legen viel Wert auf eine partnerschaftliche und kollegiale Zusammenarbeit und setzen unsere Projekte mit Leidenschaft und höchster Professionalität um. Dabei stellen wir jederzeit sicher, dass die hohen Qualitäts- und Datenschutzstandards eingehalten werden“, sagt Frank Meyrahn, Gesellschafter der TeleMatrix und von 2HMforum. Für beste Beziehungen.

Die Arbeit als Interviewer ist so flexibel, wie Sie es gerne möchten: ob 450-Euro-Job, Teilzeit oder Vollzeit, tagsüber, abends oder am Wochenende, 1,2 oder 5 Mal pro Woche – gerne bestimmen Sie mit, wie Ihr Job aussehen soll. Sie erwartet auf jeden Fall eine fundierte Einarbeitung, ein freundliches Team und spannende nationale und internationale Marktforschung (kein Verkauf).

Werden Sie Teil eines netten Teams – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an: TeleMatrix GmbH, Binger Str. 14-16, 55122 Mainz, 06131-906530-14.

Schnell waren sie, gut gelaunt und FAN-tastisch gekleidet: die Läuferinnen und Läufer von 2HMforum. Für beste Beziehungen. Beim Mainova Firmenlauf am 6. September 2018 liefen sie mit tausenden anderen Teilnehmern durch das schöne Mainz. Und das alles natürlich nur für den guten Zweck: Der Deutsche Kinderschutzbund freute sich über eine Spende; das 2HMforum.-Team freute sich über ein inspirierendes Gemeinschaftserlebnis und über die Möglichkeit, die neuen Lauf-Shirts mit dem Fan-Portfolio zur Schau zu tragen. Hier ein paar Impressionen.

Ein Mann steht alleine am Strand und trinkt ein Jever. Um ihn herum ist nichts als Natur und Idylle. Es entsteht sofort ein Gefühl der Friedlichkeit, der Heimat, des Ankommens. Die Zeit steht still. Wer möchte bei solch einer Werbung nicht sofort zum Kühlschrank gehen und sich ein friesisch-herbes Bier holen, um dieses Gefühl nachzuempfinden?

„Das Erfolgsgeheimnis des bekannten grünen Jevers: die starke Marke“, sagt Markenexpertin Anita Saathoff von 2HMforum. Ohne eine klare Markenpositionierung ist auch ein gutes Produkt nicht nachhaltig erfolgreich. Kunden erkennen rein über die Leistungsebene gar keinen Unterschieden zwischen Produkten, in diesem Fall unterschiedlichen Bier-Herstellern. Ein wichtiges Tool zur Visualisierung mit dem Saathoff und ihr Team arbeiten ist die Limbic Map nach Dr. Hans-Georg Häusel.

Auf der Limbic Map, einem Ansatz aus dem Bereich des Neuro-Marketings, befindet sich die Biermarke „Jever“ ganz klar im Balance-System: Man möchte dem Kunden Bodenständigkeit, Ursprünglichkeit und ein Gefühl von Natur und Heimat vermitteln.  Dazu passt auch das Farbkonzept der Marke: Die Flaschen, das Logo, die Webseite: alles ist in grün gehalten, der Farbe der Natur, der Balance und Ausgeglichenheit.

„Es ist ungeheuer wichtig, dass ein Unternehmen weiß, wofür es steht, und dass alle Mitarbeiter, die Kundenkontaktpunkte beeinflussen, wissen, wie sie das Markenerlebnis für den Kunden immer wieder erlebbar machen können“, erklärt Anita Saathoff, die bei 2HMforum. den Bereich Emotionale Mitarbeiterbindung leitet. Denn die Mitarbeiter eines Unternehmens sind die Erfolgsgaranten dafür, dass die Marke funktioniert.

Ein weiteres Unternehmen, das diese wichtige Regel der Markenpositionierung konsequent befolgt, ist der diesjährige Gewinner von Deutschlands Kundenchampions, die DKB. Die Deutsche Kreditbank ist, passend zum Logo, im „blauen“ Motivfeld der Disziplin und Kontrolle zu verorten, steht neben Kompetenz („Das kann Bank“) auch für Moral, Verantwortung und ein hohes Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein. Das alles sind Aspekte, die wunderbar miteinander harmonieren und die Markenidentität stärken.

Wofür steht Ihre Marke? Welche Motive sprechen Sie damit bei Ihren Kunden an? Und passt das zu dem, was Ihre Kunden von Ihnen erwarten? 2HMforum. berät Sie gerne und entwickelt mit Ihnen gemeinsam ein stimmiges Markenleitbild.

Anita Saathoff, Leiterin Emotionale Mitarbeiterbindung, hilft Ihnen zum nachhaltigen Erfolg.

+49 6131 32809 130
saathoff@forum-mainz.de

Kaum eine Branche erlebt durch die Digitalisierung so große Veränderungen wie die Bankenwelt: Kunden erledigen ihre Bankgeschäfte online und mobil – schnell eine Foto-Überweisung unterwegs, Geldabheben per App, Bezahlen mit dem Smartphone beim Bäcker oder gar von Handy-zu-Handy-Geld-verschicken. Bankfilialen und persönlicher Kundenservice spielen kaum noch eine Rolle.  Welche Bank versteht es am besten, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen und die Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen? Weiterlesen

Wie kann die Digitalisierung helfen, die Diabetes-Prävention voranzutreiben? Das diskutierten nun beim Parlamentarischen Frühstück im Deutschen Bundestag politische Entscheider, interdisziplinäre Experten, Vertreter von Verbänden und zahlreiche Beteiligte aus dem Gesundheitswesen. Eingeladen zu dem wichtigen Talk hatte Roche Diabetes Care Deutschland. Durch die Gespräche im politischen Herzen der Hauptstadt führte 2HMforum.-Geschäftsführer und Moderator Leif Steinbrinker. Seit mehr als 20 Jahren begleitet er Unternehmen, Verbände und Krankenkassen auf dem Weg zu einer stärkeren Kundenorientierung. Weiterlesen