2HMforum. erweitert seine Geschäftsleitung: Dr. Frederik Meyer verantwortet künftig den Bereich „Methode und Analyse“ im Mainzer Marktforschungs- und Beratungsunternehmen. „Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe; auf die Chance, noch mehr mitzugestalten und zu entscheiden – und natürlich auch auf die Verpflichtung, noch mehr Vorbildfunktion zu erfüllen“, sagt der 39-jährige Betriebswirt.

 

 

Dr. Frederik Meyer

Zwölf Jahre ist Frederik Meyer schon bei 2HMforum. bzw. 2HM & Associates tätig – als geschätzter Strategie- und Marketingberater in den Bereichen Produkt-, Preis- und Vertriebspolitik und Experte in Markenbildung. Vorher war Meyer fest in der Hand der Wissenschaft: Mehrere Jahre lang arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Marketing an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. „Ich bin fasziniert von der Wissenschaft. Und dennoch hat mich dann die Begeisterung für die Vielfalt, Gestaltungsfreiheit und die Dynamik in Praxisprojekten hauptberuflich von der Uni weggeführt zu 2HM & Associates“, erzählt er. Dass 2HMforum. ein akademisch geprägtes Unternehmen ist, sei für ihn die perfekte Mischung.

„Ein Mensch mit Weitblick und viel Herzblut“

„Frederik Meyer ist eine große Bereicherung für unsere Geschäftsleitung. Durch seine erfolgreiche Beratungsarbeit in den Branchen Medien, Automobil und Pharma bringt er eine ganz besondere Stärke mit – genauso wie durch seine emotionale Bindung zur Wissenschaft. Er ist ein Partner mit Weitblick und viel Herzblut“, sagt Frank Meyrahn, Geschäftsführer von 2HMforum. Für beste Beziehungen.

Neben vielen Konzernen, die Frederik Meyer vor allem im Gesundheitsbereich begleitet und berät, hat er auch „seine Studenten“ immer im Blick: Er doziert an der Hamburger Fern-Hochschule Wirtschaftspsychologie. An der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Wiesbaden lehrt er Vertriebspolitik und Marketingplanung. Auch ‚seiner‘ Mainzer Universität ist er treu geblieben.

Herausforderungen spornen ihn an

Fragt man den neuen Geschäftsleiter nach seinen schönsten Erfolgen, so ist die Antwort schnell gegeben: Alle Projekte mit Hürden und Herausforderungen. „Am liebsten natürlich in der Gesundheitsbranche“, fügt er hinzu. Warum? „Wenn ich Unternehmen berate, die gerade Spannendes für den Gesundheitsmarkt entwickeln, trage ich selbst indirekt Gutes zur Gesundheit anderer bei“, sagt er.

Ein Fan – von Moral und Ethik und Werder Bremen

Moralisch-ethische Themen interessieren den gebürtigen Wiesbadener sehr. So hat er sich in seiner Promotion mit dem „Unternehmensfehlverhalten und dem Strafverhalten von Konsumenten“ beschäftigt. Dafür wurde er nicht nur mit der Höchstnote summa cum laude belohnt. Im Jahr 2010 bekam er den Alfred Teves-Preis für seine Dissertation. Ein Jahr später ehrte ihn die IHK mit dem Preis zur Förderung des Dialoges zwischen Wirtschaft und Wissenschaft.

Wer nun glaubt, dass auf Meyers Nachttisch wissenschaftliche Wälzer und Abhandlungen über Wirtschaft, Ethik und Moral liegen, der irrt gewaltig. „Hm, in der Tat liegt dort im Moment ein Kinderbuch über Matti und die Sache mit dem Einschlafen“, erzählt er lächelnd. Und wenn der Vater einer kleinen Tochter mal nicht abends vorliest, dann schaut er sich auch gerne ein Werder-Bremen-Spiel an, eine Leidenschaft, die sein Großvater geprägt hat.