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Mobilfunkanbieter: Aldis Einfach-Prinzip schlägt ehemaligen Staatskonzern

37 Prozent Fan-Quote für Aldi Talk, davon kann die Telekom nur träumen. Bei der Studie „Fanfocus Deutschland“ von  forum! schneidet auch  Tchibo super ab: 35 Prozent ihrer Kunden verhalten sich wie Fans, sind also überdurchschnittlich zufrieden und emotional gebunden. Die Telekom kommt auf gerade 17 Prozent – und landet damit mit den anderen großen Providern O2, E-Plus und Vodafone weit abgeschlagen. Weiterlesen

Erfolgreiche Unternehmen kommunizieren mehr

forum! hat zusammen mit dem F.A.Z.-Institut und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erforscht, wie Entscheider aus Kommunikation und Marketing die Unternehmensbeziehungen zu ihren wichtigsten Stakeholdern gestalten. Weiterlesen

forum!-Veranstaltungen

Neue Impulse, interessante Diskussionen, praxistaugliche Tipps und Erfahrungen – wir teilen gern und laden Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen ein! Wir freuen uns auf Sie …

Amazon hat die meisten Fans – trotz schlechten Images

Für den „Fanfocus Deutschland“ hat forum! die Fan-Quoten deutscher Unternehmen gemessen. Unter den Versandhändlern führt Amazon das Feld mit 40 Prozent Fananteil mit deutlichem Abstand an. Und das obwohl dem Versandriesen aus Kundensicht deutliche Risse im Gesamtimage attestiert werden. Weiterlesen

Banken und das Fan-Prinzip

Banken sehen sich zurzeit zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Regulierungsvorschriften, die langanhaltende Niedrigzinsphase, der stärker werdende Verdrängungswettbewerb… Gerade in diesem Kontext setzen sie alles daran, die Qualität ihrer bestehenden Kundenbeziehungen zu verbessern – durch Qualitätssteigerung in Leistungen und Prozessen. Rund drei Viertel der Kunden sind daher auch überdurchschnittlich zufrieden. Zufriedene Kunden alleine garantieren aber keinen nachhaltigen Unternehmenserfolg – loyale, emotional gebundene Kunden dagegen schaffen einen erhöhten Kundenwert. In der Bankenbranche sind nur 22 Prozent der hochzufriedenen Kunden auch echte, emotional gebundene Fan-Kunden, die weiterempfehlen und selbst in Krisenzeiten „ihrem“ Unternehmen treu zur Seite stehen und es verteidigen, wobei die Deutsche Bank in Sachen Kunden zu Fans machen von Aldi noch einiges lernen kann.

Filialabbau schafft keine Differenzierung

„Die Reaktion ist naheliegend, in schwierigen Zeiten als klassische Bank nach Stellschrauben zur Kostenminimierung zu suchen“, beschreibt Springer Professional die Lage. Mit dem Wegfall des klaren Differenzierungsmerkmals „Filiale“ und dem damit verbundenen Kundenservice, welcher Identifikation und ein Gefühl von Einzigartigkeit schafft, nehmen Banken ihren treuen Kunden auch noch das letzte Argument, um ihr Kunde zu bleiben. „Wenn Filialbanken Geschäftsstellen abbauen und Mitarbeiter durch Automaten ersetzen, berauben sie sich eines zentralen Unterschieds zu den Direktbanken“, erklärt Roman Becker. Alleine die Deutsche Bank will bis Ende 2017 rund 190 Filialen schließen. „Post von der Sparkasse: Neuerdings kostet mich mein Girokonto 15 Euro mehr pro Jahr. Die Mehrleistung für mich als Kunde? Null. Stattdessen bauen auch die Sparkassen ihr Filialnetz zurück und fordern Gebühren für Offline-Dienstleistungen, wie beispielsweise Überweisungen am Terminal. Selbst die SMS-TAN kostet bald extra, und das in Zeiten von SMS-Flatrates“, moniert marktforschung.de in dem Zusammenhang. Doch gerade Kunden von stationären Banken haben das Bedürfnis nach persönlichem Kontakt und dem „Herzblutfaktor“ Mitarbeiter. Dieses zentrale Kundenbedürfnis wird nicht mehr erfüllt, wenn Filialen im großen Stil geschlossen und Personalkosten weiter gesenkt werden.

Fan-Kunden trotz Zusatzkosten

Was ist dann die Lösung? Großangelegte Filialschließungen jedenfalls nicht. Ratsam dagegen ist es, das, was man besser kann als andere, zu bepreisen. Der wahre Fan-Kunde bleibt nämlich trotz Zusatzkosten für extra Leistungen bei seiner stationären Bank, solange er den entscheidenden Nutzen für sich sieht. Wer sich also ein klar vom Wettbewerb differenziertes Profil aufbaut, anstatt Personal zu entlassen und Geschäftsstellen zu schließen, kann durch Zusatzleistungen Fan-Kunden gewinnen und den Kundenwert ausbauen.

Foto: stockunlimited.com

Aldi Süd schlägt Deutsche Bank

Was unterscheidet Aldi Süd von der Deutschen Bank? Wenn beide ein Problem haben, werden die einen auf Facebook von ihren Kunden in Schutz genommen, die anderen nach Strich und Faden verprügelt. Warum das so ist, erklärte Roman Becker bei seinem Vortrag auf dem Customer Centricity Forum 2016 unseres Kooperationspartners CAS in Karlsruhe – und wir weiter unten im Text. Weiterlesen

Vortragsreihe Führungsimpulse LIVE 2016

Anita Saathoff von forum! gibt Führungsimpulse mit dem Fan-Prinzip

Gemeinsam mit dem Organisationsentwickler Rosenberger & Partner veranstaltet das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen forum! an drei Terminen im Juli, September und November das exklusive Event „Führungsimpulse LIVE“.  Führungskräfte können hier ihr Wissen ausbauen, neue Impulse und wertvolle Anregungen für ihre Arbeit sammeln und sich mit Geschäftsführern, Personalleitern und Führungskräften aus anderen Unternehmen austauschen. Weiterlesen

Stern schreibt über„Aldis riskante Luxusstrategie“

Stern.de erklärt „Aldis riskante Luxusstrategie“ anhand des Fan-Prinzips / Roman Becker ausführlich zitiert

Aus dem Fan-Prinzip wissen wir, dass Unternehmen immer dann besonders erfolgreich sind, wenn sie sich auf die zentralen Bedürfnisse ihrer Kunden fokussieren. Die Grundlagenforschung von forum! zeigt, dass Aldi Süd diese Fokussierung bisher ausgezeichnet gelang. Weiterlesen